Grundsätze

− Entwicklung der Spielintelligenz
− Spiele in kleinen Gruppe, damit keine Wartezeiten (3:3/4:4)
− Beidfüßgkeit wird trainiert
− im Bambini - und Kinderbereich sollten alle Kinder alle Positionen spielen (Angriff, Mittelfeld, Abwehr, Torwart). Dieses wird nicht auf den Trainingsbetrieb beschränkt. Im Spielbetrieb soll jeder Spieler auf seiner „besten" Position spielen
− Auf 11' er Großfeld wird immer mit einer Viererkette, bevorzugt 4:4:2 /4:3:3,, gespielt
− einheitliches Trainings- und Spielkonzept bzw. Spielphilosophie werden angestrebt
− übergreifendes Training in den Jahrgängen
− möglichst an einem Ort zur gleichen Zeit
− für Bambini und F-/E-Jugend kein Leistungsdruck
− Schule geht immer vor

Grundsätzlich sollte eine Fluktuation an Spielern so gering wie möglich ausfallen, um eine kontinuierliche Ausbildung und Fortbildung zu gewährleisten.

Die Spieler sollten eine durchgängig optimale Ausbildung in allen Altersstufen erfahren, um von unten bis in den Übergang Herrenbereich geführt werden zu können.

Erkennbar ist die Entwicklung zu der Förderung eigener Spieler, die bereits von Kindesbeinen an im Verein verwurzelt sind.
Hier muss das Augenmerk auf in allen Altersbereichen optimierte Ausbildung gerichtet werden.
Nur über Qualität in der Ausbildung können die eigenen Talente gehalten werden.
Förderung der ortsnahen Spieler ist zwingend notwendig, um langfristig eine Steigerung des Anteils an qualitativ ortsnahen Spielern, die eine starke Bindung an den Verein haben, zu erreichen.
Unstrittig dürfte sein, dass hierin das Zukunftspotenzial auf allen Ebenen liegt.

Die Orientierung an der Ausbildungsphilosophie des Deutschen-Fußball-Bundes und diverser Vereine im Amateur- und Profifußball sei erwähnt.

Das Umsetzen der Ausbildungskonzeptionen in der Trainerpraxis erfordert von den Trainern viel mehr Aufwand, Mehrarbeit und manchmal auch ein Umdenken .
Ein sehr breites Kommunikationsfeld wird sich durch mancherlei Diskussionen mit Spielern, Eltern und den Koordinatoren/ der Jugendleitung öffnen.

Zur Zeit ist bereits erkennbar, dass Fortschritte ein Gesamtbild wachsen lassen und zukünftig langfristig die gute Jugendarbeit im JFV Rotenburg sich erfolgreich darstellen wird.

Dazu kann jeder seinen Teil beitragen!

Es sollte für Jeden außer Frage stehen, dass Niederlagen und Gegentore zum Fußball gehören.
Sie sind Teil des Spiels und Spieler müssen die manchmal „schmerzliche" Seite erleben, lernen damit um zu gehen und es das nächste Mal besser zu machen. Der Trainer sollte seinen Spielern (und auch den Eltern) vermitteln, dass Niederlagen nicht schön sind, nicht aber zum „Frustschieben" taugen.
Den Spielern sind die positiven Aspekte, positive Aktionen hervorzuheben und
im Hinblick auf das nächste Spiel Freude darauf zu entwickeln.

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